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Sehenswürdigkeiten

 

Sehenswürdigkeiten in Szombathely:

 

Romkert - Ruinengarten Járdányi Paulovics István:

Der größte zusammenhängende Teil der Reste des antiken Savaria kann im Ruinengarten besichtigt werden. Bei den archäologischen Ausgrabungen wurden Gebäudereste aus dem 1-4-en Jh. Und aus dem Mittelalter gefunden: Kaiserpalast, Therme, Zollhaus, Mercurius-Heiligtum, Werkstätte, sind unter den Gebäuden, und es wurden Töpferkamine, Straßenreste der berühmten Bernsteinstraße, Mosaiken, und Burgruinen gefunden. Der wertvollste Teil ist der Palastkomplex. Der Boden der gewaltigen Halle war einst mit Mosaiken bedeckt, die selbst in ihrem bruchstückigen Zustand die größte zusammenhängende aufgedeckte Mosaikenoberfläche von Pannonien bilden. Die 2001 eröffnete Ausstellung zeigt die wichtigsten Fundstücke aus dem ehemaligen Töpferviertel und viele weiter Fundstücke aus dem Territorium von Savaria.
 

Dom:

Der Bischof János Szily ließ auf der Stelle der abgerissenen Burgkirche und des Burgpalastes auf - und teils aus - römischen Ruinen die drittgrößte Kirche des Landes bauen, was das Hauptwerk des Architekten Melchior Hefele ist. Sein Grundriss formt ein lateinisches Kreuz, mit verlängerter Apsis und kurzen Kreuzschiffsflügeln. Adolf Kunc und Lóránd Eötvös wiederholten hier ihren Pendelversuch, mit dem sie die Drehung der Erde bewiesen. Die Kathedrale erlitt schwere Schäden während der Bombardierung der Stadt im zweiten Weltkrieg, nur ein Bruchteil der wunderschönen Dachfresken und Altarbildern konnte gerettet werden.
 

Sala Terrena: 

Im Grundstock des Bischofspalastes findet man den Sala Terrena, das erste Museum des Landes, wo die von János Szily auf dem Gebiet der mittelalterlichen Burg gesammelten Steine mit Inschriften aus der Römerzeit besichtigt werden können. An den Wänden findet man die Fresken von Dorffmeister, wer hier die Erinnerungen und Denkmäler der antiken Savaria in seiner Zeit (18. Jh.) darstellte.
 

Priesterseminar: 

In dem im Jahre 1780 erbauten Stück des barocken Gebäudekomplexes am Mindszenty-platz begann das Priesterseminar 1790 seine Tätigkeit. Davor fungierte hier die erste Druckerei der Stadt. Im Stockwerk des Gebäudes befindet sich die Diözesenbibliothek. In den prachtvollen Sälen werden mehr als 70.000 Bücher, darunter auch mittelalterlichen Kodexen und besondere Urdrucken aufbewahrt.
 

Smidt Museum: 

Das Haus wurde auf die südöstliche Bastei der mittelalterlichen Burg gebaut. Auf ihre Steine stützen sich die Gewölbe der Keller- und Untergeschossräume. Das Museum wurde vom ehemaligen Krankenhausdirektor-Chefarzt des Krankenhauses von Szombathely, Dr. Lajos Smidt gegründet, in dem er seine Privatsammlung 1968 der Stadt schenkte. 
 

Synagoge: 

Die ehemalige Synagoge wurde von Ludwig Schöne mit Anwendung von orientalen und romantischen Elementen entworfen. Sie funktioniert seit 1975 als Konzertsaal. Vor dem Gebäude steht das Denkmal der im zweiten Weltkrieg deportierten Juden.
 

Savaria Museum: 

Ständige Ausstellungen: "Landschaften, Zeiten, Siedlungen" - Die Ausstellung stellt die Geo- und Lebenshistorische Entwicklung von West-Transdanubien dar, hervorgehoben die paleolitische Siedlung bei Sé, die Stadt auf dem St. Vid-Berg in Velem aus der Bronzezeit, und natürlich die Stadt Savaria aus der Römerzeit. Im Prachtsaal des Museums können die Apostelstatuen der Kirche in Ják besichtigt werden - die schönsten Beispiele der spätromanischen Bildhauer-Kunst in Ungarn. Die bedeutendsten Denkmäler des Lapidariums sind die Torseen der Capitolischen Trias, Schwuraltäre, heidnische und frühchristliche Grabsteine.
 

Kunsthalle von Szombathely:

Die 1985 eröffnete Kunsthalle sammelt aus dem ganzen Land, in ihr werden 15-20 temporäre Ausstellungen pro Jahr veranstaltet. In ihrer Stammsammlung werden auch einige ältere Stücke aufbewahrt (17-19. Jh.), die Mehrheit der Werke stammt von ungarischen Künstlern des 20-en Jh. Viele Bilder herkommen aus der neuen Welle der Malerei in den 80-er Jahren, zur Zeit werden in erster Linie die Arbeiten jünger Künstler gesammelt. Im Besitz der Kunsthalle befindet sich eine kontemporäre Textilsammlung. Die etwa aus 2500 Stücken bestehende Sammlung kam durch die seit 1970 hier veranstaltete Textilbiennalen in das Museum. Ständige Ausstellung: Zusammenstellung aus der 20. Jh.-Kollektion der Kunsthalle. Das Hauptgewicht liegt auf den Neoavantgarden der 1960-70-er Jahre, die Konzeptualisten und die jungen bildenden Künstler der 90-er. Ausgestellt werden auch die Werke von Gyula Derkovits, István Dési-Huber, Béla Veszelszky, Lajos Kassák und Imre Ámos aus den 1920-30-er Jahren.
 

Botanischer Garten in Kámon (Forstwirtschaftliches Wissenschaftliches Institut): 

Entlang dem Gyöngyös-Bach liegt der 27 Ha großer botanischer Garten, in dem man die Baum- und Buscharten der mäßigen und kalten kontinentalen Klimazone besichtigen kann. Der Garten ist eine wichtige Station der forstwirtschaftlichen Pflanzenveredelung. Im Garten findet man in jeder Jahreszeit vieles zu besichtigen, die beliebteste Besuchzeit ist jedoch Mai und Juni, wenn die Rhododendren blühen.
 

Schwimmhalle und Thermalbad:

Im Grüngürtel von Szombathely, in der Nachtbarschaft des Seebades, des Campings und des Hotels Claudius befinden sich die ganzjährig geöffnete Schwimmhalle und das zurzeit sasonmässig betriebene erneuerte Thermalbad.

Schwimmhalle:

- Wassertemperature: 26,5°C
- Anzal des Becken: 3 Schwimmbädern (1050, 63, 46 m2)

Freiluftthermalbad:

- Wassertemperature:  30 °C
- Anzal des Becken: 3 Bäcken (500, 100, 46 m2)   
- Weitere Dienstleistungen: Sauna, Tennis- Volleyball- Platz, Kinder Spielplatz, Buffet.